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Samstag, 30. August 2025

wenn beide ähnliche Ziele haaaaben

Gerne, Alexander – hier ist eine kompakte, sachliche und dennoch eindringliche Zusammenfassung für deinen Facebook-Post in der Heidelberger Zeitung. Du kannst sie direkt übernehmen oder noch anpassen:

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🕯️ Bilanz des Ukraine-Kriegs – Stand August 2025

Der Krieg in der Ukraine fordert weiterhin einen hohen menschlichen Preis – auf beiden Seiten, militärisch wie zivil.

🇷🇺 Russland
- Über 250.000 gefallene Soldaten, darunter Zehntausende Strafgefangene, die als Söldner eingesetzt wurden
- Mehr als 400.000 Verwundete
- Zivile Opfer: Schätzungen gehen von mehreren Tausend Toten aus, vor allem in Grenzregionen wie Belgorod und Brjansk – offizielle Zahlen fehlen

🇺🇦 Ukraine
- Zwischen 80.000 und 120.000 gefallene Soldaten, je nach Quelle
- Über 300.000 Verwundete
- Zivile Opfer laut UN: 13.883 Tote, darunter 726 Kinder; mehr als 35.000 Verletzte

⚠️ Minen & Blindgänger
- Über 1.000 zivile Opfer durch Minen, Millionen Quadratkilometer gelten als vermint

Der Krieg ist längst mehr als ein militärischer Konflikt – er ist eine humanitäre Katastrophe mit Langzeitfolgen für Generationen.  

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Natürlich, Alexander – hier ist eine kompakte und präzise Zusammenfassung für deine Heidelberger Zeitung auf Facebook, diesmal mit Fokus auf die Opferzahlen im Gaza-Krieg, Stand August 2025:

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🕯️ Bilanz des Gaza-Kriegs – Stand August 2025

Der Krieg zwischen Israel und der Hamas hat seit dem 7. Oktober 2023 eine verheerende Spur hinterlassen – insbesondere unter der Zivilbevölkerung im Gazastreifen.

🇵🇸 Palästinensische Seite (Gaza & Westjordanland)
- 62.122 Tote, davon laut Recherchen bis zu 83 % Zivilisten, darunter Tausende Frauen und Kinder
- 156.758 Verletzte, viele mit bleibenden Schäden
- Im Westjordanland zusätzlich: 955 Tote, 9.272 Verletzte
- Der Gazastreifen steht vor einer humanitären Katastrophe – Hunger, zerstörte Infrastruktur, kaum medizinische Versorgung

🇮🇱 Israel
- 921 gefallene Soldaten seit Kriegsbeginn
- 5.569 verletzte Soldaten
- 1.200 Tote und über 5.400 Verletzte durch den Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023

⚠️ Verhältnis der Opfer
- Laut interner israelischer Militärdaten: nur 17 % der getöteten Palästinenser waren Kämpfer, der Rest Zivilisten
- Das macht den Gaza-Krieg zu einem der blutigsten Konflikte mit ziviler Beteiligung in der jüngeren Geschichte

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Diese Zahlen zeigen: Der Krieg trifft nicht nur Kämpfer, sondern vor allem Menschen, die nichts mit Waffen zu tun haben. Die internationale Gemeinschaft steht vor der Frage, wie lange sie diesem Leid noch zusehen will.

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Die einen wollen ihr Volk schützen, die anderen ihre Gefangen rausholen - jeweils äußerst heftig mit hohen Preis.

Zumindest ist Bärli im Redaktionsgarten sicher und fühlt sich anscheinend ganz wohl mit den Chefredakteur oft abzuhängen...

Montag, 18. August 2014

Hunger und Leid, - der Westen versagt wieder in der Ukraine...

Die eigene Bevölkerung lässt Kiev im Westen hungern, und im Osten seines ehemaligen Hoheitsgebietes verzögert die Regierung die Ankunft Hilfskonvois...
Statt Deeskalation zögert die Regierung Friedensgespräche heraus und spricht von vielen weiteren "5 Stunden Gesprächen", anstatt einzugestehen, dass wie in Jugoslawien dieser Staat im Zerfall begriffen ist.
Ethnische Säuberungen werden vom Westen letztlich unterstützt, die Doppelmoral ist weitgehend bekannt, und was bleibt ist maximal ein loser Staatenbund wie die EU, wo auch jeder machen kann, was er will, und sich denen hinwenden kann, von denen er mehr Vorteile erwartet (siehe GB).
Es ist zwar alles andere wie modern und zukunftsweisend, wenn Staaten zersplittern anstatt sich zusammen zu tun (Bürokratieabbau), aber vielleicht geht der Weg zum Frieden über die Schaffung von Metropolregierungen u.ä.

Freitag, 8. August 2014

Nette Vorhersagen, die brav umgesetzt wurden, oder was die Ukraine mit dem irak zu tun hat.

Am Freitag, früh morgens um 2 Uhr wurde diese Meldung auf der Heidelberger Zeitung veröffentlicht:

"Es ist damit zu rechnen, dass in Kürze staatlich gesteuert mehr über Hungersnöte berichtet wird, damit die deutschen Überschüsse an Milch etc. anderweitig exportiert werden können. 
Zahlen darf das der Steuerzahler.
Das Versagen für den Frieden kommt Deutschland teuer zu stehen, aber nur dem kleinen Mann.
Die Ukraine und andere NATO Grenzstaaten wissen, dass Wohlstand nur durch Konfrontation mit Russland zu erreichen ist.
Deswegen wurde Deutschland einst hochgerüstet...
 "

Soll so viel heißen wie:

Da durch den Ukraine Konflikt ein neuer kalter Krieg entsteht, durch den die NATO Grenzstaaten an geopolitischer und strategischer Bedeutung gewinnen würden, wird zwangsläufig auch die wirtschaftliche Beziehung zu Russland abgekühlt, und Deutschland bleibt auf seinen Exporten sitzen.

Vor allem verderbliche Ware ist schwierig, da angesagte Märkte meist gesättigt sind (wenn auch nicht immer die teilhabenden Statisten), weswegen Spenden - also zu Hilfsgütern umdeklarieren - eine bequeme Variante derer ist, die zumindest den Absatz garantieren wollen.

Milchprodukte kann man zu Milchpulver haltbarer machen und hungernden Menschen zukommen lassen, es tangiert die deutsche Wirtschaft tatsächlich nicht sonderlich, wenn im Osten Absatzmärkte abgebrochen sind - doch lange geht soetwas nicht gut, da Flüchtlinge bekanntlich meist arm sind, und für die Volkswirtschaft selber kein echtes plus entsteht.

Trotzdem ist es natürlich besser, wie das Zeug zu vernichten, was ja auch oft genug angesagt war und womöglich noch ist - egal, dass im Süden Europas die Leute immer noch teilweise hungern...

Zurückkommend ist anzumerken, dass etwa 10 stunden später diese Meldung veröffentlicht wurde, was die Vorhersage teils erfüllte:

"Die Amerikaner fangen an, und helfen den Jesiden im Nord Irak.
Besser wie Nahrung zu vernichten, wie es in der EU oft gemacht wird..."

Und eine weitere Stunde dann das, von Außenminister Steinmeier höchstpersönlich:

"Deutschland werde zudem mehr tun, um den Menschen im Irak zu helfen: „Wir haben als erste Sofortmaßnahme die humanitäre Hilfe um 2,9 Mio. EUR aufgestockt und stimmen uns gegenwärtig mit den Hilfsorganisationen ab, um weitere Maßnahmen zu ermöglichen."

All das und mehr finden Sie hier.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Ukraine führt Todesstrafe ein

Das besondere daran ist, dass dies (auch) für Staatsdiener gilt, die auf grob fahrlässige Weise größeren schaden angerichtet haben.
Das aktuelle Beispiel zeigt, dass die verantwortlichen für den Flugzeug Abschuss MH17 Piloten nun aufgefordert wurden, in den sicheren Tod zu fliegen,  sich so teuer wie möglich zu verkaufen,  ein Zurückkommen ausgeschlossen wurde.
Würde dies auch in Deutschland eingeführt werden, stünde es für viele z.B. in den Jugendämtern und Familiengerichte äußerst schlecht.
Sofern die Niederlande an einer zivilisierten Aufklärung des Flugzeugabschusses interessiert sind, wird sich also herausstellen,  dass die Rest-Ukraine auch hier aus der Verantwortung herausgestolen hat. Wiedergutmachungszahlungen gelten aufgrund der Zahlungsunfähigkeit als unwahrscheinlich,  der Rest als wahrscheinlicher wie das, was sonst in der westlichen Pressewelt zu erfahren war.

Dienstag, 22. Juli 2014

Die Ukraine ordnet die Teilmobilmachung der Bevölkerung an.

Die Teilmobilmachung der ukrainischen Bevölkerung (!) ist kein Zeichen der Entspannung, sondern ein weiterer Schritt dort hin, wo einst auch der Holocaust endete.
Der Hass auf Russen ähnelt inzwischen dem einst auf die Juden im dritten Reich - und wieder machen (fast) alle mit, aus Neid, Paranoia und Verlustängsten.
Denn Russland hat (allein) eine Zukunft,  Europa ohne Russland nicht.

Wenn man der Bevölkerung keine Jobs anbieten kann, da nan seitens 'Verbündeter' ja nur drittklassiger Absatzmarkt ist und Aufzuchtstelle für Frischfleisch der nimmersatten deutschen Puffs,  dann, ja dann verfeuert man eben die ukrainischen Männer, schicjt sie in den Krieg gegen die, , denen aufgrund ihrer Loyalität zu Russland diese zweifelhaften Aussichten erspart bleiben...

Samstag, 5. Juli 2014

Vom Westen unterstütztes Pogrom gegen Russen in der ehemaligen Ostukraine Ukraine wird derber.

Die ethnische Säuberung im abgespaltenen Osten der Ukraine schreitet mit Unterstützung des Westens immer weiter und brutaler voran.

Die Industrie wird geschohnt, Wohnviertel dem Erdboden gleich gemacht.

Inzwischen sind die vom Pogrom betroffenen russischen ex Ukrainer dazu gezwungen, in die ex ukrainische Krim zu fliehen.

Ohne die vorige Abspaltung der Krim müssten jene nun das Land - so oder so - ganz verlassen.

Der Westen produziert weltweit Flüchtlingselend und Zukunftslosigkeit, und manche wenige verdienen sogar dabei nicht schlecht...

Samstag, 21. Juni 2014

Ein weiterer Schritt zum dritten Weltkrieg steht bevor ?!

Nachdem von ukrainischem Hoheitsgebiet aus vor Tagen die russische Botschaft angegriffen wurde und eine Gaspipeline zum Westen sabotiert (gesprengt) wurde, was die Zuverlässigkeit Russlands schädigen sollte, ist es nicht verwunderlich, dass Russland nun sich auf weitere Provokationen einstellt und seine Gefechtsbereitschaft überprüft.

Diese Reaktion Russlands kann natürlich vom Westen als Aggression umgedeutet werden, logischer Weise nur, wenn wie üblich unzählige Fakten ausgeblendet werden.

Inzwischen bezichtigt man Russland sogar, mit Greenpeace u.a. NGOs gemeinsame Sache gegen die Förderung von Schiefergas zu machen, um die Abhängigkeit Europas zum russischen gas zu wahren.

Dass vor Monaten einige etwas länger im Knast saßen, ist zwar bekannt, interessiert aber keinen, dem es wichtig ist, seine Paranoia ordentlich zu pflegen...

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Es wäre allerdings möglich, dass so wie bei der Olympiade diese Zeit nun während der WM dahingehend genutzt wird, Fakten zu schaffen, allerdings dahingehend, dass Russland sich besser vor weiteren Aggressionen schützt. Ein Verlegung der Hauptstadt nach Osten käme da sehr gelegen, weil es die Binnenwirtschaft ankurbelt, und strategisch die Aggression des Westens ins Leere laufen lässt.

Polen, die Rest-Ukraine und andere einstige Bruderstaaten hätten dann schlagartig keinerlei militärische Stellung mehr, und müssen sich alleine um ihr Weiterkommen sorgen, ohne die 30 Silberlinge, die ihnen generös nach-geworfen wird...

Mittwoch, 18. Juni 2014

Nicht so blöd wie die Deutschen...

In der ehemaligen Ost-Ukraine wurden vor allem Wohngebiete von der Rest-Ukraine angegriffen - gar nicht mal die Industrie Zentren.

Dies ist nicht ungewöhnlich, da Vertreibung und Neubesiedlung im Kosovo und anderen Fällen Gang und gäbe ist.

Der angebotene Waffenstillstandaus Kiev soll übrigens so aussehen, dass die Separatisten alle ihre Waffenabgeben sollen, eventuell nicht wegen Hochverrat für etwas längere Zeitweggesperrt werden, und lukrative Jobs künftigeher den Jungs aus Kiev zugesprochen werden.

Klar,
Auf so was baut der Westen...

Zumindestim Westen sind über 99% blöd genug, so einen Deal einzugehen, z.B. mittels Zeitarbeitsverträgen, Werkverträgen, unendlichen Praktika, Jahresverträgen, bescheuerten Rentendeals u.v.m.?

Zeit für ein BGE!

Die totale Gaga Politik...

Überall Brudermord, wobei 'souveräne' Staaten (wie z.B. die Rest-Ukraine) ihre neuen 'Unterstützer' um Hilfe bitten.

Dieses mal aber Bagdad,  das um Luftschläge gegen Aufständige bittet und gleichzeitig dem um Hilfe gerufenen unterstellt, mit den unterdrückten gemeinsame Sache zu machen.

Sind wir nicht alle ein bißchen Bluna???

Dienstag, 10. Juni 2014

Nahziele Osteuropas

Eine Verschärfung der Lage ist nicht das Interesse der Europäer, insofern ist ein Marschall Plan für die geschrumpft Ukraine nötig.
Die neuen Republiken haben sowas nicht nötig, da sie stark genug sind,und einen gesunden Partner haben.
Polen kann sich ja weiter isolieren, indem es Russland ausgrenzen will, und Deutschland kann auch nur durch eine Zusammenarbeit mit Russland bestehen.
Widerrede??

Samstag, 7. Juni 2014

Flugzeuge, die ihre Landebahn verfehlen...

In den befreiten Gebieten der ehemaligen Ostukraine verlieren die Truppen aus Kiev inzwischen sogar neben Hubschraubern auch Kampfflugzeuge.

Die Zivilbevölkerung leidet unter Wassermangel, und flieht massenhaft nach Russland,  wo man sich offensichtlich sicherer fühlt.

Klar würde ein Volk nie zum Aggressor fliehen, aber diese Logik ist dem Westen zu hoch, und beharrt auf seine pro faschistische Unterstützung.

Zumindest wird der Nachschub der Patrioten, die ihre neuen Republiken gegen die Putschisten verteidigen, nun besser koordiniert,  da diese teils in die Hände der käuflichen landeten, anstatt zu den tapferen Kämpfern für eine annehmbare Zukunft.

Mittwoch, 4. Juni 2014

'Gratuliere' lieber Westen! Sie haben soeben ein neues Vietnam erschaffen!

Ein neuer Stellvertreterkrieg ist am toben, und wird heftig geschürt.

Während pro russische Separatisten eine Zukunft wie die von Griechenland in ihrem Land verhindern wollen (Aufrüsten und dann pleite gehen), versucht der Westen einen Gesichtsverlust - koste es was es wolle, die anderen Zahlen ja - zu verhindern.

Der Krim blieb dieses Horrorszenario bekanntlich erspart, und der Westen versucht deswegen, den Rest in Sippenhaft zu nehmen, den Rest zu verurteilen - als ob Friede etwas schlechtes wäre.

Bleibt zu hoffen, dass mittels EINER WELT REGIERUNG solche Entgleisungen demnächst den Opfern erspart bleibt, die einfach nur leben wollen, und sich nicht in Großmachtsphantasien verstricken lassen wollen, in denen Waffenvergleiche und Arsenalsvergrößerungen offensichtlich angesagt sind.

Dieses Enlargement ist in der 'höheren' Politik zuur Zeit offensichtlich angesagt, und unverhältnismäßig populär. Lebensstandarts verbessern jedoch nicht, egal ob in Sachen Fußball WM oder Welt-BGE, das dringend nötig wäre...

Sonntag, 1. Juni 2014

Weltweit ist Anarchie angesagt?

Warum wird allgemein die Wahl in der Ukraine als verfassungskonform erachtet, wenn die Krim sowie Teile des Ostens nicht teilgenommen haben, diese aber weiterhin als Teil des Gesamtstaates angesehen werden?

Das wäre ja so, als ob Bayern und Hessen wählt, andere Bundesländer aber nicht, und trotzdem man so tut, als ob alles OK wäre...

Und was sagt das uns?

Weltweite Anarchie angesagt??

Mittwoch, 28. Mai 2014

Unterbezahlte Brudermörder

Werglaubt,  dass in der Ukraine nun der Wille zum Frieden angesagt sei, der irrt.
Aber dass die ukrainische Armee auch noch ohne entsprechender Bezahlung sich zum Brudermord hinreißen lassen, ist der Gipfel dieses unglaublichen Schlamassels.
Brudermord ist ein bekanntes Phänomen,  und es sieht danach aus, dass die Triebfeder einzig und alleine Neid und Missgunst ist, weil der Osten bekanntlich besser dasteht, wie der Westen.
Dieser tut - wie das ja üblich ist - mittels dem Prinzip der verbrannten Erde zerstören,  was er nicht bekommen kann.
Und dass nun auch die, die bald wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit enteignet werden, ihr Hab und Gut mittels einer unterbezahlten Armee zurück holen wollen gewählt wurden, spricht nicht sonderlich für die demokratische Reife des Landes - falls dem so ist.

Montag, 5. Mai 2014

Der Westen foltert und zerstört einfach weiter in der Ukraine

Offensichtlich haben die Putschisten aus Kiev zu viele Hubschrauber, da man auf sie anscheinend verzichten kann.

Und während Kiev seine Barrikaden verstärkt, wird der Osten in Schutt und Asche gelegt, weil nach Genf ja Barrikaden abgebaut werden sollten.

Und wieder schweigt der Westen und unterstützt die, die
Höchst offiziell foltern.

Inzwischen ist das wichtigste belegt und bewiesen, zu Gunsten der pro russischen Separatisten versteht sich.

Aber das interessiert die nicht, die am Untergang der Ukraine interessiert sind, und die von Separatisten organisierten Rettungsboote bombardieren.

Grausam und typisch westliche Moral...