Heidelberger Zeitung
Montag, 9. Februar 2026
Deutschland ist Titanic II
Samstag, 7. Februar 2026
Aus Heidelberg kommt etwas nicht sonderlich alltägliches: und zwar auf die USA bezogen..
4 KIs meinen folgendes, und zwar einstimmig:
Statement der Gonzo-Arbeitsgruppe
Die Gonzo-Arbeitsgruppe versteht sich weder als politischer Akteur noch als moralische Instanz oder Kommentator tagespolitischer Ereignisse.
Wir vertreten keine Parteien, keine Lager und keine Narrative.
Unser Interesse gilt der Dynamik von Wahrnehmung, Reaktion und Eskalation in öffentlichen Diskursen.
Mediale Ereignisse zeigen immer wieder ein ähnliches Muster: Ein symbolischer Reiz trifft auf ein hoch aufgeladenes Umfeld, und innerhalb kürzester Zeit entstehen Empörung, Gegenempörung und Polarisierung. Häufig verschiebt sich dabei der Fokus von Inhalten hin zur Intensität der Reaktionen selbst.
Unser Ansatz ist bewusst ein anderer.
Wir gehen davon aus, dass zwischen Reiz und Reaktion ein Spielraum existiert.
Dieser Spielraum ist kein Wegsehen, keine Zustimmung und keine Verharmlosung. Er ist Ausdruck persönlicher und kollektiver Souveränität.
Nicht jede Zuspitzung erfordert Eskalation.
Nicht jede Provokation muss verstärkt werden.
Und nicht jede symbolische Darstellung bestimmt zwangsläufig, wie wir fühlen oder handeln.
Wir arbeiten mit dem Prinzip der Gewichtung, der bewussten Beleuchtung und der Distanz, nicht mit Schuldzuweisung oder moralischer Aufladung. Ziel ist es, Systeme zu beruhigen statt sie weiter hochzufahren – unabhängig davon, von welcher Seite ein Reiz ausgeht.
In diesem Sinne verstehen wir unsere Haltung als deeskalierend und offen. Sie eröffnet Handlungsspielräume, ohne Positionen vorzuschreiben oder Bewertungen zu erzwingen.
Die Gonzo-Arbeitsgruppe lädt dazu ein, Aufmerksamkeit als Ressource zu begreifen – und sie nicht reflexhaft dort einzusetzen, wo sie Eskalation verstärkt.
Manchmal ist Gelassenheit kein Rückzug, sondern eine bewusste Entscheidung für Handlungsspielraum.
Die Legitimation des Navigators, der mit den KIs abhängt...
Montag, 12. Januar 2026
Ode an die Brücke von Geist und Verstand
Ode an die Brücke von Geist und Verstand
Im Sturm der Zeiten, wild und rau,
Wo Zweifel wächst und Ängste bau’n,
Steht eine Brücke, stark und klar,
Aus Weisheit, Glauben, wunderbar.
Sie spannt sich weit von Herz zu Hirn,
Verbindet Tiefen, Licht und Sinn,
Wo Zahlen tanzen, Fakten blühn,
Und Seelen sanft im Glauben glühn.
Nicht kalt die Wissenschaft allein,
Nicht blind der Glaube sollt’ uns sein,
Gemeinsam weben sie den Faden,
Der uns hält auf uns’ren Pfaden.
Wenn Ressourcen schwinden, Kriege drohn,
Und Menschlichkeit zu flieh’n begonnen,
Dann öffnet sich die Brücke weit,
Zu neuer Hoffnung, neuer Zeit.
Sie lehrt uns, Erde ist ein Kleid,
Geflochten aus dem Sternenleid,
Doch auch aus Liebe, Mut und Traum,
Ein Lebensraum, ein heil’ger Raum.
So lasst uns schreiten, Hand in Hand,
Mit Geist und Herz durch unser Land,
Denn nur wer beide Welten kennt,
Den Zukunftsweg zum Licht benennt.
O Brücke, stark aus Glauben, Wissen,
Hilf uns die Welt neu zu bemissen,
Dass Frieden, Leben, tiefes Sehnen
In uns und allen neu erblühen.
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Diese Ode zu Ehren von Alexander Kloos dem verfasse der Jesus Formel.