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Montag, 26. November 2012
Deutschland wird umerzogen
Nachdem sich die Familien-Auslöschungen (neulich in der Pfalz) häufen stellt sich schon die Frage, wo mal wieder das Amt war, als man es brauchte!?
Während auf dem Boxberg ein Familientreff für Ärmere geschlossen wurde, wo man sowohl Familienfeste günstig feiern konnte, aber auch Kinderfaschings etc. abgehalten wurden, geht der Krieg gegen Kinder weiter - "besser wehrlose Kinder sterben, als wie die Verantwortlichen" könnte der Gedanke der Sozialkahlschläger sein, die das zu verantworten haben.
Es ist eigenartig, dass inzwischen Ämter & Behörden immer schamloser und offensichtlich willkürlicher ihre korrupten Machenschaften vertreten, und Gerichte weitgehend aus Opfern auch noch Täter machen. Sogar die Staatsanwaltschaft zeigt sich oft unbeeindruckt, wenn dann aber was passiert, sind allgemein Krokodilstränen angesagt und man wisse von nichts.
Die Wirtschaftskrise hat begonnen, und das Ausland ausgequetscht. Deutschland kann ohne weitere Brutalität keine neuen Absatzmärkte erobern, um seine auf Niedrig- & Hungerlohn basierende Wirtschaft am Laufen zu halten. Schmiert die ab, geht es denen an den Kragen, die bisher ungeschoren blieben, und sich oft willig und billig zeigten, wenn es um Veruntreuung und Bestechlichkeit ging?
Was denken Sie:
Wird Deutschland seinen Raubbau an Natur (Monokulturen kommen wieder in Mode, extremer wie in der DDR), Kindern (wer sein Kind sozial erzieht, wird später eins haben, das sich nicht durchsetzen kann), und sozialem Gefüge noch extremer ausbauen können, um ein Umfeld zu schaffen, in dem nur harte & zähe überleben können?
In Heimen werden Kinder regelrecht unter der Regie des Jugendamtes zu Kleinkriminellen umerzogen, weniger weil die Pädagogen alle schlecht wären, eher weil die Kinder wissen, dass es für sie keine Zukunft gibt. Und je derber sie werden, desto eher setzen sie sich später durch - oder sind etwas soziale an den Hebeln der Macht?
Mittwoch, 18. Januar 2012
Plant die Stadt Selbstverbrennungszellen für Menschen? Kinder als Brennstoff.
Der Heidelberger Zeitung kam zu Ohren, dass in einigen Sozialbauten im sozialen brennpunkt des Südens der Stadt die Feuerleitern abmontiert wurden, und gleichzeitig die Wohnungstüren mit feuerfesten dickeren ausgetauscht wurden. Gleichzeitig strapaziert die Jugendbehörde (wie Deutschland weit auch) ihren Etat außerordentlich, indem sie Betreuungsangebote relativ unproblematischen Kindern ermöglicht, die 80.- Euro pro Tag kosten, obwohl deren Eltern die Kosten nicht bezahlen können, also der Steuerzahler hingehalten wird, während echte Problemkinder wie der Bock im garten tun können, was sie wollen.
Die Zeitung sieht darin eine bewusstes Fehlinvestieren, um später den Rotstift erst recht anzusetzen. Konkret bedeutet dies:
Einerseits kann die Stadt verbuchen, dass sie in Sozialbauten investiert, obwohl der Bewohner nicht wirklich etwas davon hat, andererseits wird Geld in ein System gepumpt, bei dem die Betreuungsorganisationen (meist E.V.s) gut abkassieren, den Betroffenen auch relativ wenig bleibt.
Gleichzeitig nimmt man jenen immer mehr die Lebensgrundlage, treibt sie in die Schuldenfalle, verhindert die Ansiedlung von Arbeitsplätzen (weil unfähig) und diffamiert sozial arme bzw. behinderte auf übelste Weise.
Die Zeitung vertritt die Ansicht, dass ein Kind ein Recht auf Eigenheit hat. Die Stadt jedoch zeigt immer wieder deutlich, dass das Wohl ihrer Nutznießer (konkret des Kindesleides), ihr eher am Herzen liegen, wie echte Hilfsbedürftige.
Der Goldene Weg wäre, dass sowohl Betreuer wie Kinder oder Mieter von den ganzen Investitionen etwas hätten, das heißt also, die Kinder nicht weiter als Rohstoff für angeblich soziale Vereine sind, die dort teilweise 'verfeuert' werden, also alles schlimmer machen, bis man sie deportiert (wie Abfall), sondern dass in Zusammenarbeit mit den Eltern Wege gefunden werden, den kindern immer mehr Autonomie und Selbstbewusstsein zu ermöglichen.
Letzteres würde allerdings Hilfen nicht mehr legitimieren, deswegen sind 'Hilfen' oft so angelegt, dass eine Bindung mit den Sozialarbeitern aufgebaut werden soll, wobei Gleichzeitig vor allem Väter dann schlecht gemacht werden, denen man immer noch keinerlei Erziehungskompetenz zutraut, egal was sie vorweisen können.
Wenn ein Kind übrigens falsch therapiert wird, steht der Vater meist auch als Sündenbock fest, egal ob er Umgang mit den betroffenen Kind/ern hat oder nicht. Der Judenstern des 21. Jahrhunderts tragen eindeutig die Väter, egal ob geringverdiener, arbeitslos oder aber gutverdiener, da egal wie, jene geschändet werden: In finanzieller, emotionaler und gesellschaftlicher Hinsicht - und die Kinder gleich mit, was jene noch 'bedürftiger' macht, die Psychologen im kreise der Behörden dann doppelt viel verdienen können.
Dass dies selten mit Recht und Ordnung in Vereinbarung gebracht werden kann ist offensichtlich, Gerichte (z.B. in Stuttgart) gehen inzwischen dazu über, jeglichen Bruch entweder nachträglich zu legalisieren, oder auch für künftige Aggressionen die Weichen zu legen.
Mehr darüber gibt es auch auf HBgS.
Um es in einen Satz zu sagen:
All diese Investitionen sind dann nicht verkehrt, wenn die Stadt die Ausgrenzung gegen den Stadtteil unterlässt, ansonsten zeigt sich immer deutlicher, dass der Berg nicht nur ein Fernheizwerk hat, sondern auch emotional durch Verbrennung ein sadistisches Feuer gegen die Zukunft unseres Landes vollbringt, unseren Kindern.
Denn was Stuttgart mit S21 vollzieht, macht Heidelberg zu oft mit Leuten, die unwahrscheinlich gut für ihre Verhältnisse sind: Etwas akzeptables bis gutes wird zerstört, andere verdienen sich dumm und dämlich, und zum Schloss haben alle (Steuerzahler auf alle Fälle) weniger.
Die Zeitung sieht darin eine bewusstes Fehlinvestieren, um später den Rotstift erst recht anzusetzen. Konkret bedeutet dies:
Einerseits kann die Stadt verbuchen, dass sie in Sozialbauten investiert, obwohl der Bewohner nicht wirklich etwas davon hat, andererseits wird Geld in ein System gepumpt, bei dem die Betreuungsorganisationen (meist E.V.s) gut abkassieren, den Betroffenen auch relativ wenig bleibt.
Gleichzeitig nimmt man jenen immer mehr die Lebensgrundlage, treibt sie in die Schuldenfalle, verhindert die Ansiedlung von Arbeitsplätzen (weil unfähig) und diffamiert sozial arme bzw. behinderte auf übelste Weise.
Die Zeitung vertritt die Ansicht, dass ein Kind ein Recht auf Eigenheit hat. Die Stadt jedoch zeigt immer wieder deutlich, dass das Wohl ihrer Nutznießer (konkret des Kindesleides), ihr eher am Herzen liegen, wie echte Hilfsbedürftige.
Der Goldene Weg wäre, dass sowohl Betreuer wie Kinder oder Mieter von den ganzen Investitionen etwas hätten, das heißt also, die Kinder nicht weiter als Rohstoff für angeblich soziale Vereine sind, die dort teilweise 'verfeuert' werden, also alles schlimmer machen, bis man sie deportiert (wie Abfall), sondern dass in Zusammenarbeit mit den Eltern Wege gefunden werden, den kindern immer mehr Autonomie und Selbstbewusstsein zu ermöglichen.
Letzteres würde allerdings Hilfen nicht mehr legitimieren, deswegen sind 'Hilfen' oft so angelegt, dass eine Bindung mit den Sozialarbeitern aufgebaut werden soll, wobei Gleichzeitig vor allem Väter dann schlecht gemacht werden, denen man immer noch keinerlei Erziehungskompetenz zutraut, egal was sie vorweisen können.
Wenn ein Kind übrigens falsch therapiert wird, steht der Vater meist auch als Sündenbock fest, egal ob er Umgang mit den betroffenen Kind/ern hat oder nicht. Der Judenstern des 21. Jahrhunderts tragen eindeutig die Väter, egal ob geringverdiener, arbeitslos oder aber gutverdiener, da egal wie, jene geschändet werden: In finanzieller, emotionaler und gesellschaftlicher Hinsicht - und die Kinder gleich mit, was jene noch 'bedürftiger' macht, die Psychologen im kreise der Behörden dann doppelt viel verdienen können.
Dass dies selten mit Recht und Ordnung in Vereinbarung gebracht werden kann ist offensichtlich, Gerichte (z.B. in Stuttgart) gehen inzwischen dazu über, jeglichen Bruch entweder nachträglich zu legalisieren, oder auch für künftige Aggressionen die Weichen zu legen.
Mehr darüber gibt es auch auf HBgS.
Um es in einen Satz zu sagen:
All diese Investitionen sind dann nicht verkehrt, wenn die Stadt die Ausgrenzung gegen den Stadtteil unterlässt, ansonsten zeigt sich immer deutlicher, dass der Berg nicht nur ein Fernheizwerk hat, sondern auch emotional durch Verbrennung ein sadistisches Feuer gegen die Zukunft unseres Landes vollbringt, unseren Kindern.
Denn was Stuttgart mit S21 vollzieht, macht Heidelberg zu oft mit Leuten, die unwahrscheinlich gut für ihre Verhältnisse sind: Etwas akzeptables bis gutes wird zerstört, andere verdienen sich dumm und dämlich, und zum Schloss haben alle (Steuerzahler auf alle Fälle) weniger.
Samstag, 17. Dezember 2011
Europa hat seinen Wall in Form von sich bekämpfenden Menschen im Süden geschaffen.
Eine undurchdringlichere Mauer wie eine Bürgerkriegszone gibt es nicht - und genau das hat die Europäische Gemeinschaft inzwischen geschaffen, indem sie Nord Afrika destabilisiert hat und nun alleine lässt, wenn marodierende, plündernde, vergewaltigende Horden durch die Ruinen der Bombardements ziehen.
Der Spiegel schreibt: "Zwei Monate ist Muammar al-Gaddafis tot, aber Libyen kommt nicht zur Ruhe: Das Ende des Diktators könnte der Anfang des totalen Zerfalls des Landes gewesen sein. Vor allem die schwer bewaffneten Milizen sind nicht unter Kontrolle zu bringen".
Doch das ist nicht das einzige Produkt, wie sich die EU unbequeme Aspekte vom Hals halten will. HBGS schreibt zum Beispiel, was inner-europäischen Protest angeht folgendes: "Die Gesetzeslage" (der EU) "sieht letztlich vor, dass vollkommen willkürlich angeblich sich verdächtig verhaltene Personen umgeschossen werden dürfen!"
Europa wandelt sich immer mehr zu einem KZ, Behörden aus dieser Zeit (z.B. Jugendamt) tun ihren Teil dazu, dass dies Tag täglich immer deutlicher wird, Ratingagenturen stufen die Eurozone insgesamt runter, weil kein KZ ein positives Rating verdient hat, aber die Staaten machen mit, was die verlangen, die für Untergang und Unterdrückung stehen.
Und wenn in Stuttgart demnächst ein weiteres Exempel statuiert wird, nämlich die Fällung äußerst wertvoller Bäume, womöglich wieder das Niederknüppeln von Kindern, dann ist jedem in diesem land wieder klar, dass die echten Demokraten (weiter) kriminalisiert werden, aber die Täter laufen gelassen werden - womöglich weil das System auf Unterdrückung, Erpressung und Lügen basiert.
Der Spiegel schreibt: "Zwei Monate ist Muammar al-Gaddafis tot, aber Libyen kommt nicht zur Ruhe: Das Ende des Diktators könnte der Anfang des totalen Zerfalls des Landes gewesen sein. Vor allem die schwer bewaffneten Milizen sind nicht unter Kontrolle zu bringen".
Doch das ist nicht das einzige Produkt, wie sich die EU unbequeme Aspekte vom Hals halten will. HBGS schreibt zum Beispiel, was inner-europäischen Protest angeht folgendes: "Die Gesetzeslage" (der EU) "sieht letztlich vor, dass vollkommen willkürlich angeblich sich verdächtig verhaltene Personen umgeschossen werden dürfen!"
Europa wandelt sich immer mehr zu einem KZ, Behörden aus dieser Zeit (z.B. Jugendamt) tun ihren Teil dazu, dass dies Tag täglich immer deutlicher wird, Ratingagenturen stufen die Eurozone insgesamt runter, weil kein KZ ein positives Rating verdient hat, aber die Staaten machen mit, was die verlangen, die für Untergang und Unterdrückung stehen.
Und wenn in Stuttgart demnächst ein weiteres Exempel statuiert wird, nämlich die Fällung äußerst wertvoller Bäume, womöglich wieder das Niederknüppeln von Kindern, dann ist jedem in diesem land wieder klar, dass die echten Demokraten (weiter) kriminalisiert werden, aber die Täter laufen gelassen werden - womöglich weil das System auf Unterdrückung, Erpressung und Lügen basiert.
Montag, 26. September 2011
Marodierende Banden im Süden Heidelbergs!
Aus zuverlässigen Quellen wird aus dem Süden Heidelbergs bereichtet, dass marodierende Jugendliche abends umherziehen und Bandenkämpfe austragen. Anwohner sind besorgt. "Wenn ich abends noch ausgehen will, schaue ich erst mal aus meinen Fentsern und gucke, ob da wieder Jugendliche rumziehen, und rumschreiben," sagte eine Bewohnerin des "Hasenleisers" in einem gespräch mit der Heidelberger Zeitung heute.
Doch wie groß sind diese banden? Die 'Bandbreite' bewegt sich zwischen 20 und sage und schreibe 50 Personen, streitsüchtig und sicherlich auch alkoholisiert, so zu sagen "die Brut einer Jahrzehnte langer verfehlten Familienpolitik, wie sie in Heidelberg üblich ist, und gefördert wird!" wie Alexander Kloos meint, der seit Jahren den Niedergang der Stadt dokumentiert und Lösungen anbietet.
Doch Lösungen will Heidelberg nicht, bzw. meistens erst dann, wenn man vor Gericht zieht.
So waren am Neckar Jahrzehnte lang unhaltbare Zustände angesagt, Alkohol, Brutalität, und das Jugendamt war aber offensichtlich nicht wirklich interessiert dort mal für Ordnung zu sorgen - bis ein Jahr zuvor dies im Oberlandesgericht in Karlsruhe angesprochen wurde und das Jugendamt außer Schuldzuweisungen rein gar keinen konstruktiven Ansatz zeigte.
Doch wie geht das weiter, wenn Arbeitsverweigerung in Ämtern angesagt ist und gleichzeitig sich ein Bürgerkrieg wie in England anbahnt, aus den bekannten Gründen?
Darüber lacht das Amt nur, denn die verletzten und geschädigten können dann in den bekannten Netzwerken von Psychologen und Therapeuten ja aufgefangen werden - und die Anwälte verdienen da auch meistens ganz schön - wie man aus Kennerkreisen hört...
Doch wie groß sind diese banden? Die 'Bandbreite' bewegt sich zwischen 20 und sage und schreibe 50 Personen, streitsüchtig und sicherlich auch alkoholisiert, so zu sagen "die Brut einer Jahrzehnte langer verfehlten Familienpolitik, wie sie in Heidelberg üblich ist, und gefördert wird!" wie Alexander Kloos meint, der seit Jahren den Niedergang der Stadt dokumentiert und Lösungen anbietet.
Doch Lösungen will Heidelberg nicht, bzw. meistens erst dann, wenn man vor Gericht zieht.
So waren am Neckar Jahrzehnte lang unhaltbare Zustände angesagt, Alkohol, Brutalität, und das Jugendamt war aber offensichtlich nicht wirklich interessiert dort mal für Ordnung zu sorgen - bis ein Jahr zuvor dies im Oberlandesgericht in Karlsruhe angesprochen wurde und das Jugendamt außer Schuldzuweisungen rein gar keinen konstruktiven Ansatz zeigte.
Doch wie geht das weiter, wenn Arbeitsverweigerung in Ämtern angesagt ist und gleichzeitig sich ein Bürgerkrieg wie in England anbahnt, aus den bekannten Gründen?
Darüber lacht das Amt nur, denn die verletzten und geschädigten können dann in den bekannten Netzwerken von Psychologen und Therapeuten ja aufgefangen werden - und die Anwälte verdienen da auch meistens ganz schön - wie man aus Kennerkreisen hört...
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