Wissenswertes über die OB Kandidaten:
Die etablierte Presse wird nicht müde, zu betonen, dass z.B. OB Kandidat Alexander Kloos vor 8 Jahren unter 1% der Stimmen bekam; hierzu gibt es einiges anzufügen:
1. Er war der einzige, oder einer der wenigen, die nachhaltig darauf hinwiesen, dass "erst die Straßen saniert werden sollten, bevor man Großprojekte angeht". Diese Meinung hatte vor 8 Jahren keine Mehrheit, inzwischen ist aber wohl jeder froh, dass Heidelberg ein S21, BER oder Elb-Philharmonie erspart geblieben ist.
2. Ebenfalls OB Kandidat Kloos wurde regelrecht als Diffamiert, da er die Ansicht hatte, dass der "Faule Pelz" geschlossen gehört. Inzwischen ist hier auch klar, dass er dicht macht.
3. Kloos hatte wohl als einziger das Metropolsozialticket im entscheidenden Wahlgang auf seiner Agenda, was die SPD inzwischen sogar durchgesetzt hat. Rein sachlich folgt die SPD diesem Kandidat also, doch für eine Unterstützung reichte es offensichtlich diese wie letztes mal nicht - dafür aber für Ideenklau?
4. Obwohl der "OB der Nichtetablierten" (wie sich Kloos öfters nennt) in der Zwischenzeit einige der größten Demos Heidelbergs (mit)organisiert hat (gegen ACTA, Soli Demo für die Aktivisten des Gezi Parks in der Türkei), an denen sich die Grünen direkt oder indirekt beteiligten, wurde in der etablierten Presse behauptet, dass er kommunalpolitisch nicht sonderlich aktiv war (um es freundlich zu formulieren). Auch die Grünen selbst bzw. einflussreiche Teile davon meinen, dass er nicht so richtig reinpassen würde. Aktuell jedoch, ruft sogar Landtagsabgeordnete T.B. dazu auf, sich mehr um die Flüchtlinge zu kümmern, was OB Kandidat Kloos schon seit ca. einem Jahr macht.
Und was lernt man daraus?
Wirklich unabhängige Nachrichten sind sehr wichtig, sofern man tatsächlich wissen will, was Sache ist, und sich nicht für blöd verkaufen lassen will, und dafür auch noch zahlt...
Das aktuelle Programm/ HP von dem genannten Kandidaten finden sie übrigens hier. Da findet man einiges interessante, z.B. über das BGE für Kinder u.v.m., was übrigens sofort schon umsetzbar wäre, da es eine linke Mehrheit im Gemeinderat gibt, und er übrigens der womöglich einzig richtige linke Gegenkandidat.
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Freitag, 12. September 2014
Dienstag, 2. September 2014
Einige Bäume in der Römerstraße sind Geschichte.
Labels:
Heidelberg
Standort:
Heidelberg, Heidelberg
Montag, 7. Juli 2014
Kommentar in Sachen Verfall der Generation HD
Der Anspruch sei, dass niemand ausgegrenzt wird, was bei der OB Wahl bedeutet, eher dankbar zu sein, dass er sich als Gegendkandidat zum amtierenden possitioniert.
Doch leider ist in Heidelberg eine Arroganz angesagt, die da heißt, dass man erst bei den ganzen Typen anerkannt sein soll, die kaum was auf die Beine gestellt haben. Erst dann wird man akzeptiert, was zur Folge hat, dass man natürlich auch versagt.
Wir haben eine ganz große Koalition derer, die absolut keinen Wandel in Heidelberg wollen, und wer das raus bekommt, der geht konsequenter Weise gleich zu denen, die da wenigstens korrekt Politik machen.
Weiter so!
www.ohne-kloos-nix-los.de
---
dies ganz generell...
Doch leider ist in Heidelberg eine Arroganz angesagt, die da heißt, dass man erst bei den ganzen Typen anerkannt sein soll, die kaum was auf die Beine gestellt haben. Erst dann wird man akzeptiert, was zur Folge hat, dass man natürlich auch versagt.
Wir haben eine ganz große Koalition derer, die absolut keinen Wandel in Heidelberg wollen, und wer das raus bekommt, der geht konsequenter Weise gleich zu denen, die da wenigstens korrekt Politik machen.
Weiter so!
www.ohne-kloos-nix-los.de
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dies ganz generell...
Montag, 26. Mai 2014
Der amtierende OB ist nicht mehr haltbar...
Glückwunsch der linken Mehrheit zum Wahlerfolg! Nun braucht Heidelberg nur noch einen OB, der sie neue sie vertreten kann!
Montag, 16. September 2013
Kommt nun die Maut nach & aus Heidelberg?
Die Idee wurde oft genug angedeutet, nun kann man kurz und präzise lesen, wie das umgesetzt werden soll, was die Konsequenzen sind, wer dabei vielleicht sogar sparen kann.
Für Heidelberg ergibt das ungeahnte Möglichkeiten, da bekannter Weise einige Großprojekte anvisiert sind, und damit umgesetzt werden könnten - doppelt!
Hier nun das Heidelberger PKW-Maut-Modell:
PKW Besitzer bekommen einen Betrag von 120€ bis 460€ auf ihre KFZ Steuer gut geschrieben. Sollte die KFZ Steuer weniger sein, ergibt sich dadurch keine Auszahlung für den Betroffenen. Umgesetzt wird dies insofern, als dass ein GPS Modul in jedes Fahrzeug eingebaut wird, das errechnet, wie oft und wie lange, aber auch wie schnell ein PKW fährt. Hält sich das Fahrzeug an die Richtgeschwindigkeit, passiert gar nicht, fährt es aber schneller, entstehen Gebühren, die am Ende des Jahres fällig werden. Um böse Überraschungen zu vermeiden, wird der Fahrzeughalter beim Überschreiten einer von ihm/ ihr festgeleghten Obergrenze informiert, und kann diese jederzeit dann auch schon beglichen.
Fährt er übrigens schneller als erlaubt, entstehen automatisch Bußgelder, die dem Fahrer beim Autofahren angezeigt werden. Entweder vom Gerät selber oder über eine Bluetooth Verbindung zum Smartphone. Man kann somit Millionen an Kosten in Form von Radar- & Blitzgeräten sparen.
Stellt sich am Ende des Jahres heraus, dass der Fahrer keine oder sehr wenige Verstöße zu verantworten hat, kann auch eine Auszahlung angesagt sein, was vor allem für Wenigfahrer - also Ältere - interessant sein könnte.
Für Normalfahrer, die täglich etwa 20-50 KM (zur Arbeit etc.) fahren müssen wird die kommende PKW Maut eben so eine Vergünstigung darstellen, sofern sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und einen Emissionsarmen PKW fahren. Da das Auto durch die neue Technik auch besser gegen Diebstahl geschützt ist, ist davon auszugehen, dass die PKW Versicherung drastisch günstiger wird!
Während immer mehr Brücken & Tunnels nur noch über eine extra-Maut sich finanzieren lassen, kann mit diesem Heidelberger Mautsystem wirkungsvoll auch kleine Streckenabschnitte abgebucht werden, wobei der Fahrer darüber natürlich - ähnlich wie bei der Nutzung einer 0190 Nummer damals - in Kenntnis gesetzt wird. Der Verkehrsfluss leidet dann nicht mehr und man kann sich über sein Navi bequem dann auch Ausweichrouten nennen lassen, wenn man diese Extrarouten nicht nutzen will."
Montag, 26. November 2012
Deutschland wird umerzogen
Nachdem sich die Familien-Auslöschungen (neulich in der Pfalz) häufen stellt sich schon die Frage, wo mal wieder das Amt war, als man es brauchte!?
Während auf dem Boxberg ein Familientreff für Ärmere geschlossen wurde, wo man sowohl Familienfeste günstig feiern konnte, aber auch Kinderfaschings etc. abgehalten wurden, geht der Krieg gegen Kinder weiter - "besser wehrlose Kinder sterben, als wie die Verantwortlichen" könnte der Gedanke der Sozialkahlschläger sein, die das zu verantworten haben.
Es ist eigenartig, dass inzwischen Ämter & Behörden immer schamloser und offensichtlich willkürlicher ihre korrupten Machenschaften vertreten, und Gerichte weitgehend aus Opfern auch noch Täter machen. Sogar die Staatsanwaltschaft zeigt sich oft unbeeindruckt, wenn dann aber was passiert, sind allgemein Krokodilstränen angesagt und man wisse von nichts.
Die Wirtschaftskrise hat begonnen, und das Ausland ausgequetscht. Deutschland kann ohne weitere Brutalität keine neuen Absatzmärkte erobern, um seine auf Niedrig- & Hungerlohn basierende Wirtschaft am Laufen zu halten. Schmiert die ab, geht es denen an den Kragen, die bisher ungeschoren blieben, und sich oft willig und billig zeigten, wenn es um Veruntreuung und Bestechlichkeit ging?
Was denken Sie:
Wird Deutschland seinen Raubbau an Natur (Monokulturen kommen wieder in Mode, extremer wie in der DDR), Kindern (wer sein Kind sozial erzieht, wird später eins haben, das sich nicht durchsetzen kann), und sozialem Gefüge noch extremer ausbauen können, um ein Umfeld zu schaffen, in dem nur harte & zähe überleben können?
In Heimen werden Kinder regelrecht unter der Regie des Jugendamtes zu Kleinkriminellen umerzogen, weniger weil die Pädagogen alle schlecht wären, eher weil die Kinder wissen, dass es für sie keine Zukunft gibt. Und je derber sie werden, desto eher setzen sie sich später durch - oder sind etwas soziale an den Hebeln der Macht?
Montag, 6. August 2012
Sklaven des Kapitals, Lakaien des Untergangs...
"Neulich kam ein Mitglied der LINKEN auf's Titelblatt" sagte ein Landtagskandidat am Montag Abend in einem Rohrbacher Cafe in Heidelberg. Doch warum?
Er setzte sich dafür ein, dass Hartz IV Empfänger ca. 20 Euro nicht von sich, sondern vom Amt bezahlt bekommen sollen, wenn die Miete zu hoch ist.
Das wiederum unterstützt die Immobilienblase, die auf schäbigste sich nun an den Ärmsten vergreift, meine der Journal
Er setzte sich dafür ein, dass Hartz IV Empfänger ca. 20 Euro nicht von sich, sondern vom Amt bezahlt bekommen sollen, wenn die Miete zu hoch ist.
Das wiederum unterstützt die Immobilienblase, die auf schäbigste sich nun an den Ärmsten vergreift, meine der Journal
ist, eine Antwort blieb aus...
"Es kommt nicht auf die Verpackung an, sondern auf die Inhalte" meint der inoffizielle OB Heidelbergs (wie er sich gerne nennt). "Heidelberg muss lernen, das Abzocken sein zuz lassen, und reale Mieten verlangen!".
Ja,
"Lernen", da war der Landtagskandidat wieder beim Journalisten - eine nette Umschreibung, wenn man zugeben muss, dass man mal wieder nicht weit genug gedacht hat...
"Es kommt nicht auf die Verpackung an, sondern auf die Inhalte" meint der inoffizielle OB Heidelbergs (wie er sich gerne nennt). "Heidelberg muss lernen, das Abzocken sein zuz lassen, und reale Mieten verlangen!".
Ja,
"Lernen", da war der Landtagskandidat wieder beim Journalisten - eine nette Umschreibung, wenn man zugeben muss, dass man mal wieder nicht weit genug gedacht hat...
Dienstag, 15. Mai 2012
Zukunftsweisende Politik in Heidelberg.
Soziale Innovation empfiehlt #OB #Kandidaten #Kloos den #Piraten als Arbeitsgruppe.
Zudem wird die #Demo am 9.6.2012 Gegen #ACTA unterstützt
Donnerstag, 23. Februar 2012
Am 25. Februar gehen die Leute wieder gegen ACTA auf die Straße.
Am kommenden Samstag finden in Heidelberg einige Flashmobs statt, gegen Hunger, gegen Ausgrenzung Armer bei Bildungsangelegenheiten und gegen die weitere beschneidung der Meinungsfreiheit.
So beginnt eine länger andauernde Kundgebung am besagten 25.02.2012 um 16 Uhr auf dem Friedrich Ebert Platz in Heidelberg, wobei neben dem Flashmob dann auch eine Rede gehalten wird. Um 17 Uhr ist dann der nächste auf dem Uni-Platz, und um 18 Uhr auf dem Rathausplatz.
Zu allen Orten kann man dann Infos in Verbindung mit ACTA hören (& via Flyer auch lesen), die von absolut kompetener Seite kommt, alles aufedeckt, und eben nicht dieses gesetz auf das Internet runterreduziert.
Mit ACTA wird die Armut verschärft und die Ausgrenzung voran getrieben - nicht umsonst wurde als Kundgebungsstart der Platz vor dem Jugendamt gewählt. Man nimmt der Jugend immer mehr, drängt sie in die Illegalität, und dagegen sprachen sich über 400 Teilnehmer bei der letzten Demo aus, die von Occupy Heidelberg (in Person der ehemalige OB Kandidat Alexander Kloos) in kürzester Zeit organisiert wurde, und unter ihrem Dach die LINKE & die Piraten hat.
Deutschland weit ist der 25.02.2012 übrigens ein Protesttag, der nächste größere wird der 31.03.2012 sein (gegen Armut & Ausgrenzung).
Sonntag, 12. Februar 2012
Anti ACTA Demo in Heidelberg am 11.2.2012: Doppelt so viele Teilnehmer wie beim Bildungsstreik!
Anti ACTA Demo in Heidelberg am 11.2.2012:
Doppelt so viele Teilnehmer wie beim Bildungsstreik!
Man hatte nur ca. 2 Wochen Zeit zur Mobilisierung und wollte trotzdem dezentral auch in Heidelberg eine Kundgebung abhalten und sich nicht einfach Mannheim anschließen, die seit längerem diesbezüglich schon organisierten.Doppelt so viele Teilnehmer wie beim Bildungsstreik!
Also beschloss man unter dem Dach von Occupy Heidelberg, dass auch in Heidelberg am 11.02.2012 eine Kundgebung stattfinden soll, inklusive Infotisch & Demo, was angemeldet und organisiert werden musste.
Der ehemalige OB Kandidaten Alexander Kloos meldete sich freiwillig, hier die Koordination zu übernehmen, klärte die rechtlichen Dinge und führte dann auch die Demo an, die vom Uni-Platz zum Rathaus ging, und an der mehr wie doppelt so viele sich beteiligten, wie ein jahr zuvor beim Bildungsstreik der Studenten, was übrigens bei gefühlten 20 Grad mehr statt fand.
Der Protest startete im Internet, hauptsächlich durch die Piraten, die bei diesem Thema die Spezialisten sind und deswegen auch die erste Rede nach Absprache mit dem Veraanstalter (Occupy Heidelberg in der Person von A.K.) halten durfte.
Es wurde eine menschliche Krake gebildet, die ACTA symbolisieren sollte, danach startete die Demo, mit weit mehr Teilnehmern, wie die Polizei (300) angab.
Die Zahl wurde nach Meinung mancher seitens der Polizei deswegen nach unten 'korrigiert', weil sonst mehr Beamte hinzugezogen hätten werden sollen, doch während der ganzen Kundgebung waren nicht mehr wie 2 (!) im Einsatz, die auch den umständen entsprechend (letztlich) nichts zu tun hatten, sich sogar teilweise mit den Infomaterial (der Piraten) eindeckten um bescheid zu wissen.
0 Tote, 0 Verletzte, und 0 Ausschreitungen oder Ärgernisse - eine schöne Bilanz, die sich sehen lassen kann.
Dass alles friedlich und zivilisiert abging, war auch den Ordner zu verdanken, die für Sicherheit sorgten, der Platz, sogar alles, was in Verbindung mit der Kundgebung stand, war danach sogar letztlich sauberer (kein Müll auf dem Boden) wie sonst, wenn Samstags in Heidelberg etwas ab geht.
So wurden beim Infostand am Bismarkplatz über 5000 Flyer zum Thema ACTA verteilt, auch die GRÜNEN baten höflichst darum, auch ihre Flyer (gegen AKWs) auf dem Info-Tischen von uns auslegen zu dürfen - was ihnen gewährt wurde.
Alles klappte bestens, ein Zeichen von hoher Proffessionalität, was sich auch daran zeigte, dass das Bündnis (hauptsächlich) von Piraten & LINKE, unter dem Dach von Occupy dermaßen gut funktionierte, dass die vielen Hundert Teilnehmer der Kundgebung zu jeder Zeit - trotz eisiger Temperaturen - gut gelaunt und gut bei der Sache waren.
Dass andere Parteien ihren Mitgliedern oder Räten teilweise mehr oder weniger einen Maulkorb verpassten irritierte. Trotzdem konnte das nicht einmal manchen von der jungen Union davon abhalten, tolle Photos zu machen und sich solidarisch zu den gerechtfertigten Protesten zu zeigen.
Dass in den vielen Stunden keinerlei Agression oder Unmut zu spühren war, obwohl das Umfeld mehr wie feindlich sich gegen die teilnehmer zeigten (immerhin ging es gegen unbarmherzigen Kommerz, und das in der Kommerzmeile Heidelbergs), ist vor allem den überaus zivilisierten und kompetenten Orga-Team von Occupy zu verdanken, das trotz begrenzter Zeitfenster alles bestens auf die Reihe brachte, es gab schlicht keinen Grund zum Ärger.
Nach der Demo ist vor der Demo,
weswegen HBGS & Occupy Heidelberg dazu aufruft, sich auch weiteren Protesten gegen die soziale Kälte und Staatswillkür zu stellen.
Hier nun ein paar Photos:
ANTI ACTA Demo in Heidelberg
unter dem Dach von Occupy Heidelberg
unter dem Dach von Occupy Heidelberg
Uni-Platz:
Auf dem Weg zum Rathaus:
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Donnerstag, 26. Januar 2012
Die Occupy-Zeitung ist da!
Im Zeichen der Zeit sei auch dies angemerkt, die erste deutschsprachige Zeitung rund um Occupy!
http://www.occupy-germany.com/wp-content/uploads/2012/01/OZD_Nr1_24-01-2012.pdf
Klar war die Heidelberger Zeitung vorher da, und schrieb viel über identisches, aber eine Zeitung mit Occupy im Namen ist halt auch nicht verkehrt!
http://www.occupy-germany.com/wp-content/uploads/2012/01/OZD_Nr1_24-01-2012.pdf
Klar war die Heidelberger Zeitung vorher da, und schrieb viel über identisches, aber eine Zeitung mit Occupy im Namen ist halt auch nicht verkehrt!
Freitag, 20. Januar 2012
Schlecker pleite - Deutschlands Wirtschafts-Flaggschiffe gehen unter
Die für ihre Sparsamkeit aber auch wirtschaftliche Kompetenz bekannten Schwaben haben es nicht leicht:
Erst zwingt man ihnen Stuttgart 21 auf (zum Großteil selbst gewollt), dann geht ein Pharmazie-Hersteller pleite und der Chef begeht Selbstmord, nun ist eine Drogeriekette dran - mit ähnlichem Ausgang? Sowohl bei S21 wie auch bei Schlecker und dem Pharmazigiganten liefen/ laufen die Kosten aus dem Ruder, und bevor all jene die Verantwortung dafür übernommen haben, haben sie jene entweder dem Volk übergeben (Volksabstimmung), oder schmissen sich vor dem Zug, tatsächlich Paralellen...
Trotz Minijobs und Niedriglöhnen konnte das unternehmen sich nicht am Markt halten - ein Argument für höhere Löhne bzw. mehr Netto vom Brutto, da ja auch die Kundschaft immer weniger im Geldbeutel hat, und dann bei der Hygiene spart.
Ein bitterer Wermutstropfen für die Angestellten, die wohl kaum auch nur annähernd zu 50% anderweitig übernommen werden können - Hartz IV lässt grüßen.
Der Überlebende am Markt sieht nun rosige Zeiten entgegen. Das ursprünglich Heidelberger Unternehmen hat meist die deutlich attraktiveren Geschäfte gehabt, wobei Schlecker eher in die Breite ging, die Versorgung der masse also sicher stellte, während DM eher sich die Sahneschnittchen aussuchte, wo man dann auch gute Umsätze machte.
Die Bevölkerung der ländlichen Gegenden sind nun unterversorgt, wobei es danach aussieht, dass von Schlecker zumindest der Online-Shop übrig bleibt, der unter dem Strich letztlich sehr lukrativ ist, da er bequeme und kundenfreundlich aufgezogen ist (wer will schon mit Toilettenpapier in der Gegend rum laufen?).
Das Internet und Onlineshop-Zeitalter ist angebrochen - natürlich kommt die Heidelberger Zeitung als einer der ersten zu diesem Schluss:
Der König ist tot, es lebe der König!
Erst zwingt man ihnen Stuttgart 21 auf (zum Großteil selbst gewollt), dann geht ein Pharmazie-Hersteller pleite und der Chef begeht Selbstmord, nun ist eine Drogeriekette dran - mit ähnlichem Ausgang? Sowohl bei S21 wie auch bei Schlecker und dem Pharmazigiganten liefen/ laufen die Kosten aus dem Ruder, und bevor all jene die Verantwortung dafür übernommen haben, haben sie jene entweder dem Volk übergeben (Volksabstimmung), oder schmissen sich vor dem Zug, tatsächlich Paralellen...
Trotz Minijobs und Niedriglöhnen konnte das unternehmen sich nicht am Markt halten - ein Argument für höhere Löhne bzw. mehr Netto vom Brutto, da ja auch die Kundschaft immer weniger im Geldbeutel hat, und dann bei der Hygiene spart.
Ein bitterer Wermutstropfen für die Angestellten, die wohl kaum auch nur annähernd zu 50% anderweitig übernommen werden können - Hartz IV lässt grüßen.
Der Überlebende am Markt sieht nun rosige Zeiten entgegen. Das ursprünglich Heidelberger Unternehmen hat meist die deutlich attraktiveren Geschäfte gehabt, wobei Schlecker eher in die Breite ging, die Versorgung der masse also sicher stellte, während DM eher sich die Sahneschnittchen aussuchte, wo man dann auch gute Umsätze machte.
Die Bevölkerung der ländlichen Gegenden sind nun unterversorgt, wobei es danach aussieht, dass von Schlecker zumindest der Online-Shop übrig bleibt, der unter dem Strich letztlich sehr lukrativ ist, da er bequeme und kundenfreundlich aufgezogen ist (wer will schon mit Toilettenpapier in der Gegend rum laufen?).
Das Internet und Onlineshop-Zeitalter ist angebrochen - natürlich kommt die Heidelberger Zeitung als einer der ersten zu diesem Schluss:
Der König ist tot, es lebe der König!
Mittwoch, 11. Januar 2012
Auftakt-Veranstaltung am 15. Januar von Occupy Heidelberg (& Mannheim)
Der 15. Januar 2012 wird ein besonderer Tag sein, denn was 2011 begonnen hat, soll nun fortgeführt werden. Es gibt eine Veranstaltung in der "Unteren Straße Nr. 11" in Heidelberg Altstadt, Infos dazu hier:
Ab 15.00Uhr EInlass und ab 15.30Uhr Vorträge. Das ganze wird in drei Stationen geteilt, der große Raum dient der Vorträge und den Diskussionen. In dem Nebenzimmer gibt's Informationen/Bücher/Flyer...
In Mannheim ist um 12.00Uhr Asamblea und Infostand, danach kommen sie zu uns dazu. Vorträge werden sein wenn ich nichts vergesse, "Was ist Occupy", "Entscheidungsfindung im Bienenvolk", "Bankwechsel", "Situation in Chile",...
Es ist anzumerken, dass sich Occupy in einem permanenten Entwicklungsprozess befindet. Obwohl 99% gegen diese typisch demokratische Verhaltensweise sind, sich eher mit Kreuz-machen zufrieden geben, ist diese zugegeben auffällige Betätigung durchaus sinnvoll und vor allem nötig.
Ab 15.00Uhr EInlass und ab 15.30Uhr Vorträge. Das ganze wird in drei Stationen geteilt, der große Raum dient der Vorträge und den Diskussionen. In dem Nebenzimmer gibt's Informationen/Bücher/Flyer...
In Mannheim ist um 12.00Uhr Asamblea und Infostand, danach kommen sie zu uns dazu. Vorträge werden sein wenn ich nichts vergesse, "Was ist Occupy", "Entscheidungsfindung im Bienenvolk", "Bankwechsel", "Situation in Chile",...
Es ist anzumerken, dass sich Occupy in einem permanenten Entwicklungsprozess befindet. Obwohl 99% gegen diese typisch demokratische Verhaltensweise sind, sich eher mit Kreuz-machen zufrieden geben, ist diese zugegeben auffällige Betätigung durchaus sinnvoll und vor allem nötig.
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15J,
99%,
Bankwechsel,
Heidelberg,
J15,
Mannheim,
Occupy
Freitag, 8. Juli 2011
Die Heidelberger Zeitung
Bis 1919 gab es in Heidelberg eine Heidelberger Zeitung. Dokumente sind hier zu finden und es angedacht, via Web die verschiedenen Portale der Rhein Neckar Region dahingehend zu bündeln, dass auf http://www.heidelberger-zeitung.de künftig mehr Informationsvielfalt zu finden ist.
Es wird hiermit der UNI Heidelberg ausdrücklich gedankt, dass sie die einstigen Dokumente aufbewahrte, scannte und somit der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Die Domain www.heidelberger-zeitung.de wurde der Universität als Geschenk angeboten, aber man sah kein Bedarf, weswegen sie nun auf diesen Blog verweist.
Es wird hiermit der UNI Heidelberg ausdrücklich gedankt, dass sie die einstigen Dokumente aufbewahrte, scannte und somit der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Die Domain www.heidelberger-zeitung.de wurde der Universität als Geschenk angeboten, aber man sah kein Bedarf, weswegen sie nun auf diesen Blog verweist.
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