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Montag, 7. Mai 2012

Deutscher Einmarsch in Österreich am 05. Mai 2012 - ein Bericht

VORABBERICHT:

Da die örtlichen Presseagenturen ein wirres Bild der Wanderung im Kleinwalsertal liefern, hier nun eine Art Gegendarstellung:

An einem bewölkten Morgen des 5. Mai im dritten Jahrtausend ereignete sich ein Ereignis, das jeden jemals dagewesenen Blitzkrieg in den Schatten stellte:
Keine Verluste auf beiden Seiten!
Wie dies zustande kommen konnte ist allen Beteiligten zu verdanken, auf beiden Seiten - nur die Deutsche Polizei war wie üblich ferntötend unterwegs...

Unser embedded Journalist AK:

Kurz vor der Aktion

Auf dem Parkplatz

Diskussion, wie man sich gegenüber Parkgebühren verhalten hat...

Ansässige Bewohner helfen, den Weg zum Wanderpfad zu finden...


Auf deutscher Seite die große Frage, wie es zur Herberge zurück geht...

Netter Weise kam die Polizei, um den Weg zu weisen...

Man folgte ihr brav...

Angekommen (wieder Österreich), stellte die Polizei einen Fahrservice zum bequemen Zurückkommen zur Herberge zur Verfügung...


Aber deswegen nahm man die Strapazen der langen Anreise ja nicht auf sich, sondern nahm eine Abkürzung zu Fuß...

Eine schöne Gegend, man könnte sie fast annektieren (und so)...

Hin und wieder Photos, die rein gar nichts aussagen (keine Symbolkraft haben und so)...

Nach langem Marsch, der von der Polizei empfohlen wurde, ruhte man sich aus, um die Heimreise bewältigen zu können...

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Es wird darauf verwiesen, dass die PARTEI auch Recht auf Urlaub hat, und auch Arme, die sich nur günstige gebrauchte Bundeswehrklamotten kaufen können, das Recht auf Wärme haben. Dies sieht nicht jeder so, aber man lässt es wohl drauf ankommen...

Freitag, 20. Januar 2012

Schlecker pleite - Deutschlands Wirtschafts-Flaggschiffe gehen unter

Die für ihre Sparsamkeit aber auch wirtschaftliche Kompetenz bekannten Schwaben haben es nicht leicht:

Erst zwingt man ihnen Stuttgart 21 auf (zum Großteil selbst gewollt), dann geht ein Pharmazie-Hersteller pleite und der Chef begeht Selbstmord, nun ist eine Drogeriekette dran - mit ähnlichem Ausgang? Sowohl bei S21 wie auch bei Schlecker und dem Pharmazigiganten liefen/ laufen die Kosten aus dem Ruder, und bevor all jene die Verantwortung dafür übernommen haben, haben sie jene entweder dem Volk übergeben (Volksabstimmung), oder schmissen sich vor dem Zug, tatsächlich Paralellen...

Trotz Minijobs und Niedriglöhnen konnte das unternehmen sich nicht am Markt halten - ein Argument für höhere Löhne bzw. mehr Netto vom Brutto, da ja auch die Kundschaft immer weniger im Geldbeutel hat, und dann bei der Hygiene spart.

Ein bitterer Wermutstropfen für die Angestellten, die wohl kaum auch nur annähernd zu 50% anderweitig übernommen werden können - Hartz IV lässt grüßen.

Der Überlebende am Markt sieht nun rosige Zeiten entgegen. Das ursprünglich Heidelberger Unternehmen hat meist die deutlich attraktiveren Geschäfte gehabt, wobei Schlecker eher in die Breite ging, die Versorgung der masse also sicher stellte, während DM eher sich die Sahneschnittchen aussuchte, wo man dann auch gute Umsätze machte.

Die Bevölkerung der ländlichen Gegenden sind nun unterversorgt, wobei es danach aussieht, dass von Schlecker zumindest der Online-Shop übrig bleibt, der unter dem Strich letztlich sehr lukrativ ist, da er bequeme und kundenfreundlich aufgezogen ist (wer will schon mit Toilettenpapier in der Gegend rum laufen?).

Das Internet und Onlineshop-Zeitalter ist angebrochen - natürlich kommt die Heidelberger Zeitung als einer der ersten zu diesem Schluss:

Der König ist tot, es lebe der König!

Montag, 16. Januar 2012

Diffamierer der Heidelberger Zeitung geben ihr indirekt recht - das hat nichts mit Kritik zu tun!

Mittwoch, 3. August 2011

Krieg gegen Kinder und deren Bezugspersonen (Sorgeberchtigten).

Die Heidelberger Zeitung schrieb der Familienministerin um sie darauf hinzuweisen, dass ein unerbittlicher Krieg gegen Kinder und deren Bezugspersonen tobt, während sie (der Bund) versucht, die Demokratie den Kindern schmackhaft zu machen, da auf kommunaler Ebene nahezu ein Vernichtungskrieg tobt, der sozialdarwinistische Züge oft trägt. Die Heidelberger Zeitung schrieb:
"Es wird darauf hingewiesen, dass zur Demokratie der uneingeschränkte Dialog nötig ist, dieser aber dahingehend oft unterbunden wird, dass andersartige Meinungen als krank dargestellt werden, und die politischen Vertreter dann von Jugendämter so lange drangsaliert und diffamiert werden, bis man ihnen die Kinder abgenommen hat.
Mittels fragwürdiger "Persönlichkeitsstörungen" schafft es so der Staat, indem er selber falsche & übertriebene "Erkenntnisse" den Gutachtern unterschiebt, dass die Betroffenen ihre Kinder nie mehr sehen.
Die Kinder selbst -  die das oft sehr wohl durchschauen - werden nach solch einer Entwurzelung im allgemeinen dann in der Schule und im sozialen Umfeld schwächer, selbstmordversuche der Kinder keine Seltenheit.
Im globalisierten Zeitalter sind aber schlechtere Noten fast wie Mord auf Raten - der Staat tötet somit letztlich, zerstört zumindest sehr oft die emotionale Bindung zum ausgegrenzten Elternteil (EKE, engl PAS).
Dies ist Standart in Deutschland."