Mittwoch, 26. November 2014

Frauenquote ist vorrangig für ausgediente Polikerinnen gedacht

Damit es auch für Frauen nach einer Karriere on der Politik sicher und lukrativ weiter gehen kann wurde die Frauenquote eingeführt, und zwar in den Konzernen, wo man in den nächsten Jahren wahrscheinlich noch sicher verdienen kann.
Hätte man wirklich etwas für Frauen machen wollen, hätte man bessere Hilfen für Familie und Job v.a. für alleinstehende Mütter umgesetzt.

Diese Neuerung ist also fast nur für die gedacht, die sie auch umsetzten...

Dienstag, 11. November 2014

Deutschland verliert seinen sozialen Anspruch.

Deutschland macht dicht.
Der EU Gerichtshof entschied, dass EU Ausländer in Deutschland nicht automatisch Hartz IV bekommen müssen, wenn sie in finanzielle Engpässe kommen.
Mittels der Begründung,  dass jene eh kaum Chancen auf einen Job haben, können die Jobcenter nun jeden Cent streichen. Vor Gericht kann dann der Einzelfall geklärt werden, in der Zwischenzeit verhungern die Hilfsbedürftigen aber erfahrungsgemäß.

Da Weiterbildungen schon jetzt willkürlich mit dieser Begründung abgelehnt werden, kann man davon ausgehen,  daß diese Praxis auch hier übernommen wird.

"Das Boot ist voll!" die Hooligans in Köln haben sich durchgesetzt...
Aber:
Das Urteil kann auch so ausgelegt werden, dass schneller auch Deutschen Hartz IV gestrichen werden kann, da theoretisch die Arbeitssuche im Nachhinein als nicht ernsthaft umgedeutet werden kann...

Freitag, 7. November 2014

Öl Preis um 25% gesunken, doch Benzin bleibt teuer.

Nochmaler Weise klettern Energie Preise, wenn Krisen die Welt bewegen. Und obwohl wir einen totalen Krieg im ehemaligen Irak und in Syrien haben, ist das Gegenteil angesagt.
Warum ist das so?
Womöglich deswegen, weil der Energiepreis auch nur ein absolut frei veränderbare Mittel ist, um Interessen durchzusetzen, und die liegen bekanntlich aktuell eher darin, Russland zu Schwächen,  bis es wie der Irak und Syrien total zerrüttet ist, und man es nach belieben bombardieren, ausbeuten und sonst wie schänden kann.

Freitag, 12. September 2014

Wissenswertes über die OB Kandidaten Heidelbergs, Teil 1.

Wissenswertes über die OB Kandidaten:
Die etablierte Presse wird nicht müde, zu betonen, dass z.B. OB Kandidat Alexander Kloos vor 8 Jahren unter 1% der Stimmen bekam; hierzu gibt es einiges anzufügen:
1. Er war der einzige, oder einer der wenigen, die nachhaltig darauf hinwiesen, dass "erst die Straßen saniert werden sollten, bevor man Großprojekte angeht". Diese Meinung hatte vor 8 Jahren keine Mehrheit, inzwischen ist aber wohl jeder froh, dass Heidelberg ein S21, BER oder Elb-Philharmonie erspart geblieben ist.
2. Ebenfalls OB Kandidat Kloos wurde regelrecht als Diffamiert, da er die Ansicht hatte, dass der "Faule Pelz" geschlossen gehört. Inzwischen ist hier auch klar, dass er dicht macht.
3. Kloos hatte wohl als einziger das Metropolsozialticket im entscheidenden Wahlgang auf seiner Agenda, was die SPD inzwischen sogar durchgesetzt hat. Rein sachlich folgt die SPD diesem Kandidat also, doch für eine Unterstützung reichte es offensichtlich diese wie letztes mal nicht - dafür aber für Ideenklau?
4. Obwohl der "OB der Nichtetablierten" (wie sich Kloos öfters nennt) in der Zwischenzeit einige der größten Demos Heidelbergs (mit)organisiert hat (gegen ACTA, Soli Demo für die Aktivisten des Gezi Parks in der Türkei), an denen sich die Grünen direkt oder indirekt beteiligten, wurde in der etablierten Presse behauptet, dass er kommunalpolitisch nicht sonderlich aktiv war (um es freundlich zu formulieren). Auch die Grünen selbst bzw. einflussreiche Teile davon meinen, dass er nicht so richtig reinpassen würde. Aktuell jedoch, ruft sogar Landtagsabgeordnete T.B. dazu auf, sich mehr um die Flüchtlinge zu kümmern, was OB Kandidat Kloos schon seit ca. einem Jahr macht.

Und was lernt man daraus?
Wirklich unabhängige Nachrichten sind sehr wichtig, sofern man tatsächlich wissen will, was Sache ist, und sich nicht für blöd verkaufen lassen will, und dafür auch noch zahlt...

Das aktuelle Programm/ HP von dem genannten Kandidaten finden sie übrigens hier. Da findet man einiges interessante, z.B. über das BGE für Kinder u.v.m., was übrigens sofort schon umsetzbar wäre, da es eine linke Mehrheit im Gemeinderat gibt, und er übrigens der womöglich einzig richtige linke Gegenkandidat.

Dienstag, 9. September 2014

MH17 durch Dauerfeuer zum Absturz gebracht, es waren eher keine Raketen der Separatisten

Das über der ehemaligen Ostukraine abgeschlosse Flugzeug wurde von mehreren Objekten durchlöchert.
Das spricht gegen eine Rakete und spricht für die Meldung der Heidelberger Zeitung, dass es von ukrainischen Flugzeugen  abgeschossen wurde...

Interessiert aber kaum einen...

Statt dessen lancieren die deutschen Medien die These, dass genau das für eine Rakete sprechen würde.

Sofern diese Rakete etwa 8 mm Durchmesser hätte,  und davon einige mehr unterwegs gewesen wären, dann haben jene Medien womöglich sogar recht.

Jetzt im Jahre 2025 rückblickend folgendes:

MH17 war das Ergebnis eines systemischen Versagens aus militärischer Eskalation, unzureichender Luftraumsicherung, wirtschaftlicher Risikobereitschaft und politisch belasteter Aufarbeitung.

Die Täterschaft ist juristisch von jeder Seite entsprechend benannt, bleibt aber für Teile der Welt politisch nicht überzeugend legitimiert – auch weil ein wirklich neutrales Verfahren nie zustande kam.

Gelernt hat die Welt wenig daraus, lediglich die Fluggesellschaften sind vorsichtiger geworden, schaut man aber, was in nächster Nähe ukrainischer Atomkraftwerke abgeht, sind die Passagiere umsonst gestorben - ohne dass man daraus gelernt hätte.