Montag, 1. August 2016

Der Türke lehrt dem Deutschen die Demokratie

Türken werden in Deutschland wie Leibeigene von der Regierung behandelt. Sie sollen ihre Wurzeln verleugnen, und man nimmt ihnen ihr Recht auf Redefreiheit, mit dem scheinheiligen Argument, man würde Gruppen gegeneinander Aufwiegeln, als ob in einer Demokratie genau dieser Diskurs nicht Standart wäre.
Dass die Demo in Köln zivilisiert und friedlich blieb straft die deutsche Regierung als Despoten, der Menschen als Arbeitskräfte sieht, die am besten keine Identität haben, Konsumorientiert und opportun sind.
Aus einem Türken einen deutschen Michel machen geht eben nicht so einfach, wir bekommen eine Lektion Demokratieverständnis auf türkisch heute, vor allem der deutsche Botschafter in der Türkei!

Freitag, 22. April 2016

Franklin wird 'abgerissen': Mannheim demonstriert Dekadenz!?

Alleine dort reißt Mannheim ca. 75% der Häuser ab, um teuerere hinzustellen, als ob man in Mannheim zu viele günstige Wohnungen hätte.

Es ist traurig aber wahr:
Die armen Schichten sind unfähig sich für ihre eigenen Interessen einzusetzen, statt dessen gewinnen Abzocker immer wieder, und eigenen sich Spekulationsobjekte an, die dann auch noch viel zu lang (siehe Heidelberg) leer stehen.

Selbst wenn 'nur' 25% abgerissen werden würden:
Wenn gleichzeitig deutschlandweit in Billigbauweise Kontainerlager und wellblechartige 'Unterkünfte' für Flüchtlinge entstehen, ist dieses Verhalten schlicht inakzeptabel.

Aber Deutschland will diese mutwillige Zerstörung passablen Wohnraums! Die Armen wollen in Slums und 'Wohnungen', bei denen man den 'Nachbar' 5 Wohnungen weiter noch hört, wenn er schnarcht (weil diese extrem billigaufgezogen werden, und für die Ärmsten bereitstehen, wenn die Asylanten weg sind).

Ach so:
Nicht zu vergessen, dass immer mehr Menschen unter Brücken 'Obdach' suchen, aber das interessiert ja auch keinen...

Montag, 11. April 2016

Die Pfalz (inklusive Kurpfalz), wo die Männer noch Eier haben: ZDF + Böhmermann bleiben standhaft.

Die Freiheit der Kunst und die Pressefreiheit bleibt unverhandelbar, meint nun auch die 'Regierung' in Sachen der erwünschten Notschlachtung Böhmermanns aufgrund seines unterirdischen Gedichts gegen Erdogan.
Natürlich nützen diese scheinbare Niederlage des Boss vom Bosporus die Weistüren, um verlorenes Terrain wieder gut zu machen. Erdogan ist nun am Zug. Wenn er die Pointe hinter bzw. vor der Sache versteht, kann er als Gewinner hervorgehen....

Freitag, 8. April 2016

2:0 für Böhmermann, er lässt Altmeier alt aussehen...

2:0 für Böhmermann.
Immerhin bringt er es fertig, mit seinem beigesteuerten unterirdischen Beitrag zur wichtigsten aktuellen Diskussion - wie weit Satire gehen darf - nun auch Altmeier alt aussehen zu lassen...

Wahrscheinlich weiß Böhmermann auch, wie man aus Blei Gold macht...

Aber:
Warum störte es eigentlich niemanden, als er den ehemaligen griechischen Finanzminister veräppelte?

Ach so,
Griechenland ist ja  arm, die Wiege der Demokratie, da benimmt sich die 'deutsche Regierung' dann doch anders...

Freitag, 25. März 2016

Warum Windräder die Terrorgefahr in Heidelberg erhöhen könnten...

Heidelberg ist wohl die sicherste Stadt Deutschlands! Warum?
Während und nach dem zweiten Weltkrieg wollten die Gewinner dort leben, also schonten sie die stadt.
Während des kalten Krieges war ein dermaßen hohes Sicherheitsaufgebot angesagt, dass Bedrohung fast unmöglich war.
Nachdem der Krieg gegen den Terror begann, verzogen sich die Amerikaner, weil sie gegen dieser Form von Kriegsführung machtlos waren, und erhöhten damit den Sicherheitsstandart der Stadt deutlich.
Da zudem die Kliniken auch viele Moslems behandeln, und wohl kaum einer der gefährlicheren will, dass seine bezahlten Jungs ihm das Bett unter dem Ar*** wegbombt, wenn er sich hier operieren lässt, ist Heidelberg aufgrund seiner Schönheit(sOPs) ein weiteres mal geschont.

Also seien wir dankbar dafür und verschandeln unsere nähere Umgebung - v.a. die Drei Eichen - nicht mit Windrädern! "Damit es so bleibt!"

Denn wäre Heidelberg nicht so schön, und würde genau das den Heilungsprozess nicht so dermaßen fördern, wären die Kliniken auch nicht in der Anzahl hier! Wer also Verschandelt, der schadet einem der 4 wichtigsten Standbeine Heidelbergs!

Dies war das Wort zum Oster-Freitag (vom Chefredakteur A.K.)

Dienstag, 27. Oktober 2015

Angeblich keine Gefahr im Heidelberger Hauptbahnhof

Die Bahn informiert:
"vielen Dank für Ihre Zuschrift wegen der Statik des Hbf Heidelberg.

Wir bedauern, dass Sie Sorge haben, dass Kunden wegen des Bauwerkes in Gefahr kommen könnten.
Das Gebäude, sowie alle weiteren Anlagen, ist in keinem desolaten Zustand. Hier werden z.B. die Brückenbauwerke und die Hochbauwerke regelmäßig überprüft.
Wir gehen davon aus, dass Ihre Sorge aus der Tatsache resultiert, dass es im Bereich zwischen der Haupthalle und dem westlichen Gebäudeteil zu Verwerfungen des Bodens gekommen ist.
Diese Verwerfungen stellen -außer einer Unfallgefahr wegen Stolpern- keinen gravierenden Bauwerksmangel dar. Eine der Schwierigkeiten besteht darin, dass die Dehnfugen in der Zwischenzeit durch Rost, Verschmutzung etc. Ihre Funktion nicht wirklich wahrnehmen. Gerade in einem Bereich zwischen zwei Bauwerken ist dies problematisch und führt zu Verwerfungen des Bodens.
Wir werden die die Dehnfugen und den Plattenbelag in diesem Bereich erneuern. Eine Gefahr, welche aus dem Baubestand resultiert, besteht nicht.

Wir hoffen Ihnen ausreichend geantwortet zu haben und freuen uns darauf Sie wieder im Bahnhof Heidelberg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen..."

Dienstag, 20. Oktober 2015

Bahnhofsvorplatz Heidelberg - der Gewinnerentwurf...

Natürlich wäre es toll, wenn mehr Grünflächen und weniger Verkehr angesagt wären, das hat der folgende Siegerentwurf durchaus parat!


Vom Norden kommend ändert sich, dass man am Bahnhofsgebäude entlang fährt, wenn man in die Kurfürstenanlage rein will.
Will man gerade aus, ändert sich nix.
Kommt man von Westen, fährt man erst rechts, am Gebäude entlang, und entscheidet dann später, ob man in die Kurfürstenanlage rein will, Richtung Südstadt weiter, oder sogar Richtung Norden. Die Ampel (2) ist auch für die Fußgänger wichtig, die südlich die Straße überqueren können.
Von Osten kommend ändert sich wenig, bis auf den umstand, dass man nicht mehr gerade aus kann, sondern den weg über die Mittermeierstraße, dann erst Alte Eppelheimer Straße nimmt. Gewöhnlich ist an der Ampel oben (1) erst mal rot, um den Verkehrsfluss für die aus Neuenheim zu garantieren.
Ist die Ampel (2) grün, ist kurz später auch (1) grün, damit alles zügig voran kommt.
Der neue Platz über den Kreuzung hat Löcher, aus den die Bäume ragen, und sonst weitgehend Rasen. Darunter ist es dann trocken, Platz für Fahrräder und wenigen Parkplätzen.

Da Heidelberg allerdings nicht cool genug ist, wird dieser Entwurf natürlich nur für die intelligenteren 9% der Siegerentwurf bleiben...